Bwin-Affäre: Wettanbieter laufen gelassen

Allgemein

Zwei Vorstandsmitglieder von Bwin.com waren am Freitag von französischen Behörden festgenommen worden (wir berichteten). Die Richter ließen das Duo nach einem Verhör gestern auf Kaution frei.

Die beiden Manager des österreichischen Internet-Wettanbieters mussten 300.000 Euro beim französischen Gericht hinterlegen, um wieder auf freiem Fuß zu kommen. Ich wette, Drogenhändler kommen an der Côte d´Azur glimpflicher davon. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, gegen das französische Wettspiel-Monopol verstoßen zu haben. Harte Bandagen im Spiel um das Glück im Spiel.(rm)