IBM: Tod den Datendieben

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Um sensible Firmendaten zu schützen, setzt IBM nun nicht gerade die Gehäuse unter Strom, um Diebe abzuhalten. Die Ingenieure bei Big Blue haben eine weniger extreme Methode gefunden, um Langfinger auszutricksen.

Sicherheitskopien, Backups und wichtige Datensammlungen machen sich bei Firmen oft genug auf zwei Beinen aus dem Staub, denn es ist einfacher, ein Bandmedium zu klauen oder zu kopieren als sich durch sämtliche Firewalls des Firmennetzes zu hacken. Genau aus diesem Grund spendierten die Software-Ingenieure ihren Backup- und Massenspeicher-Systemen eine kontinuierliche Verschlüsselung, die automatisch während der Datensicherung mitläuft. Beim Speichersystem TS1120 ist die Technik erstmals in der Praxis realisiert. (Nick Farrell/rm)

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