Dementi: Grafikartenhersteller XFX werde nicht verkauft

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Zum Wochenende gab es das Gerücht, der namhafte nVidia-Partner habe den Besitzer gewechselt.

Als Käufer der Highend-Grafikkartenmarke XFX – bislang im Besitz der asiatischen Pine, Distributor mit Hauptsitz in Hongkong – wurde Asus gehandelt. Das würde Sinn machen, denn nach dem Kauf von Gigabyte versucht Asus, seine Position gegenüber Foxconn zu stärken. XFX als aufstrebende Marke käme da gerade recht.

Doch am Wochenende beeilte sich Marnie Sutton, Senior-Vizepräsident von XFX, gegenüber unserem Schwester-Magazin The Inquirer zu versichern, dass die Firma weder verkauft worden sei, noch entsprechendes plane. Die Marke wachse seit drei Jahren, die Geschäftsergebnisse hätten sich im vorigen Jahr in Europa, Asien und USA verdoppelt. (rm)

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