Microsoft bestätigt Word-Leck

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Der Software-Konzern empfiehlt, Word-Dateien unbekannter Herkunft sicherheitshalber nur mit dem Word-Viewer zu öffnen.

Microsoft bestätigt in einem Security Advisory das schwerwiegende Sicherheitsleck in Word 2000. Ein Speicherfehler sorgt dafür, dass bereits durch das Öffnen eines manipulierten Dokumentes Code ausgeführt werden kann. Microsoft untersucht den Fehler derzeit und kündigt auch an, ein Security Update zu veröffentlichen. Ob diese jedoch schon am nächsten Dienstag im Rahmen des monatlichen Patch-Zyklus bereit stehen wird, teilt man nicht mit.

Microsoft empfiehlt unverlangt zugesandte Word-Dokumente und solche aus unbekannten Quellen, nicht zu öffnen oder abzuspeichern. Im Zweifelsfall sollte der Word Viewer 2003 genutzt werden, da dieser von der Schwachstelle nicht betroffen ist. (dd)

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