Mikro-Notebooks
Die kleinsten Notebooks

MobileNotebook

Mikro-Notebooks sind nicht größer als ein A5-Buch. Sind sie nur Manager-Spielzeuge oder steckt in ihnen weitaus mehr. Zehn mobile Rechner mit einer Diagonale zwischen 7 und 11 Zoll im Test.

Diese Produkte haben wir verglichen

Mikro-Notebooks

_Sony VGN-TX3HP
_Fujitsu Siemens Lifebook P7120
_Asus S6F-3022P
_Sony VGN-TX2XP
_Twinhead Stylebook F11Y
_Amoi T333-1400
_Samsung Q1
_Fujitsu Siemens Lifebook P1510
_Motion LS800
_Dialogue Flybook V33i


Klein und fein

Mikro-Notebooks

Mini-Notebooks werden meistens als Manager-Spielzeug bespöttelt: hübsch, teuer und unpraktisch. Dass das nicht stimmt, beweist der PCpro-Test. Die charmanten Rechenzwerge können mehr als nur klein sein. Sie dienen als Schreibmaschine für unterwegs, Notizblock für den Arzt bei der Visite, DVD-Player für die Zugfahrt oder mobile Internet- und Postbox für jedermann. Selbst Videoschnitt funktioniert auf einigen Modellen. Und dass die digitalen Notizbücher so klein sind, ist auch kein Schaden. Sie passen sogar in A4-große Handtaschen, und mit höchstens anderthalb Kilo sind sie nicht mal halb so schwer wie 15-Zöller – ideal also für mobile Anwender.

Doch wenn es darum geht, mobil zu sein, warum dann nicht gleich den PDA oder das Smartphone nehmen? Ganz einfach: Im Gegensatz zu PDAs kann man auf den Displays wunderbar E-Mails schreiben oder im Internet surfen. Auch wenn die Tastatur gegenüber Standard-Keyboards recht klein ist – besser als die winzigen Tasten der Smartphones ist sie allemal. Ein weiterer Vorteil ist, dass jede Desktop-Software anstandslos läuft.


Sony VGN-TX3HP

Mikro-Notebooks

Display über 9 Zoll

Das flache Notebook begeistert mit enorm langer Akkulaufzeit von neun Stunden, brauchbarer Tastatur und sehr hellem Display. Es wiegt nur 1,3 Kilogramm und ist komplett ausgestattet mit großer Festplatte, eingebautem DVD-Laufwerk und reichhaltiger Software. Trotz kompakter Bauweise wird es nicht übermäßig laut.


Kurzläufer und Krachmacher

Mikro-Notebooks

Die Entscheidung für einen Notebook-Winzling bestimmen ganz wesentlich eine vernünftige Bedienung und lange Akkulaufzeit. Die Lebenszeit des Akkus testet der Business Winstone Battery Mark 2004. Dabei werden vor dem Test die Bildschirme auf eine Helligkeit von 100 Candela pro Quadratmeter eingestellt. Wichtig für eine angenehme Bedienung sind große Tasten mit gutem Druckpunkt, die praktische Anordnung der Tastatur und die Güte des Bildschirms. Die Qualität der Displays ermittelt das Monitormessgerät Microvision SS230. Vollautomatisch prüft es Blickwinkel, Helligkeit und Kontrastverhältnis sowie die Gleichmäßigkeit von Bildflächen

Die Reaktionszeit ermitteln die Tester anhand von Graustufenwechseln. Gewertet wird der Mittelwert von je 5 Graustufen und deren Kombinationen. In der Schallmessbox wird im Abstand von 50 Zentimetern die Lautstärke der Notebooks im vollen Betrieb sowie ohne Last gemessen.

Die Geschwindigkeit des Gesamtsystems ermittelt der Content Creation Winstone 2004, jeweils im Dauerbetrieb an der Netzsteckdose sowie im Akkubetrieb mit aktivierten Energiesparmechanismen


Testergebnisse im Überblick

Mikro-Notebooks