Shanghai-Sex-Blog-Skandal war gar keiner

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Der Blogger mit dem Pseudonym Chinabounder berichtete über seine Amouren mit Mädels aus Shanghai und erhielt dafür Morddrohungen. Alles umsonst.

Wieder und wieder bloggte der angebliche britische Lehrer mit Wohnsitz in Shanghai über seine erotischen Affären mit chinesischen Frauen. Das erregte den Zorn der moralisch gefestigten Chinesen derart, dass der Lynchmob nur noch auf den Namen des Wüstlings wartete. Allerdings ist der Spuk nun vorbei, das reichsmittige Spiessertum muss sich ein neues Ziel suchen: ein Brite, eine Australierin, zwei Chinesen und eine Japanerin hatten gemeinsam das Blog “Sex and Shanghai” betrieben, wollen es aber jetzt sein lassen. Xenophobe Volksaufstände sind einfach weder lustig noch erotisch.

Linq