Finanzielle Interessen bei Malware im Vordergrund

SicherheitVirus

Eine aktuelle Studie von PandaLabs macht klar, dass der Trend bei Malware immer mehr von schädlichen Programmen in zur Spionage von Passwörtern und Zugangsdaten geht.

Finanzielle Interessen sind immer mehr der Beweggrund für die Versender von Malware. Nach einem Report des Security-Unternehmens Panda waren im Zeitraum von April bis Juni 2006 88% aller gefundenen Schädlinge dazu bestimmt, vertrauliche Informationen auszuspionieren. Über die Hälfte davon waren Trojaner, deren Ziel es ist, Passwörtern und Zugangsdaten zu stehlen. Programme, die im Hintergrund Bot-Netze aufbauen, waren immerhin mit 16% vertreten.
Was für den Benutzer besonders schwierig macht, ist, dass diese Art der Eindringlinge – im Gegensatz zu Viren – versucht, so wenig wie möglich in Erscheinung zu treten, um möglichst lange unerkannt bleiben zu können.

Den kompletten Report von Panda finden Sie – nach kostenloser Registrierung – unter www.pandasoftware.com.

Autor: ingo
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