Intel unterstützt Kommunisten

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Ja, es ist soweit. Der Kampf gegen den Kommunismus ist verloren. Wie auch anders, wenn Intel 300 Millionen US-Dollar in Vietnam investiert?

Und diese Summe ist erst der Anfang, soviel kostet die geplante Chipfabrik in Ho Chi Min Stadt. Die gesamte Vietnam-Offensive der Halbleiter-Supermacht Intel dürfte allerdings noch mehr kosten. Weitere Projekte sind geplant. Neu ist nun eine Vereinbarung vom Freitag, nach der Intel beim Einrichten eines IT-Forschungslabors helfen will. Und alles wird mit Open-Source-Software betrieben. Wir wussten es: Kommunisten lieben Open-Source. Und Kapitalisten lieben Länder, in welchen die Löhne noch niedriger sind als in China. [fe]

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