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Die Top 10 CSS-Hacks
Webdesign mit CSS für alle Browser
Cross-Browser-Webdesign kommt nicht ohne Tricks, Hacks und Workarounds aus. Dieser Artikel stellt CSS-Hacks vor, erläutert ihre Anwendung und bewertet die Hacks auf ihre Zukunftssicherheit und Kompliziertheit für das eigene Webdesign.
Browser-Problematik
Die Top 10 CSS-Hacks
Der Begriff CSS-Hack ist negativ behaftet. Die Gefühle pendeln von Hauruck-Verfahren bis zu unsauberer Lösung. Ein Hack umgeht immer ein bestimmtes, unerwünschtes Verhalten. Trotzdem kommt man ohne Hacks oft nicht weiter: Um Fortschritt bemühte Browser-Hersteller haben manche im CSS-Standard vorgesehenen Verhalten implementiert und manche nicht. Dazu kommt, dass auch der CSS-Standard nicht frei von Fehlern ist. Kleine Ungenauigkeiten führen dazu, dass die Browser-Hersteller bei ihren Interpretationen raten können. Und wenn zwei unterschiedlich raten, ergibt sich für den Webdesigner ein Problem.
Das Ziel eines Hacks ist immer dasselbe: Er soll für bestimmte Problem-Browser CSS-Befehle so anbieten, dass die Website auf dem Problem-Browser genauso aussieht wie auf dem standardkonformen Browser. Hacks nutzen dazu Eigenheiten und proprietäre Funktionen der jeweiligen Browser. Schließlich ist der Zweck der Übung, dass der Nutzer auf jeder Plattform dasselbe sehen kann.






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