US-Mobilfunk-Lizenzen: T-Mobile einsam an der Spitze

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T-Mobile USA ist weiterhin der aggressivste Bieter um das erweiterte Frequenzspektrum am amerikanischen Mobilfunkmarkt. Derzeit liegt der Ableger der Deutschen Telekom rund eine Milliarde Dollar vor dem Zweitplatzierten.

Auch nach 32 Bietrunden in der Auktion zur Vergabe der erweiterten Frequenzbereiche für mobile Highspeed-Anwendungen in den USA wie beispielsweise UMTS lässt T-Mobile nichts von seiner schon in der ersten Runde unter Beweis gestellten Aggressivität (wir berichteten) vermissen.

Mit einem derzeitigen Gesamtgebot von 3,74 Millarden Dollar (rund 2,9 Milliarden Euro) liegt die amerikanische Tochter des deutschen Telekommunikations-Riesen bei 117 von 1122 regionalen Lizenzen an der Spitze. Der zweitbeste Bieter, Verizon Wireless liegt circa 1 Milliarde Dollar unter dem Gebot von T-Mobile USA.

Nach Informationen der amerikanischen Behörde für Telekommunikation FCC sind derzeit noch 136 von 168 Bietern dabei. Ein Ende der Auktion, bei der die FCC von rund 15 Millarden Dollar an Einnahmen erwartet, ist derzeit noch nicht abzusehen. Das Wettbieten wird höchstwahrscheinlich noch einige Wochen andauern. (ah)

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