Südkorea treibt die Entwicklung von Smart-Clothes

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Haben Sie sich nicht schon immer gefragt warum ihre Lederhose eigentlich keine Musik spielen kann? Die südkoreanische Regierung sieht in “smarter Kleidung” jedenfalls Zukunftspotential und unterstützt Forschung und Entwicklung im eigenen Land.

Während es auch bei uns in Deutschland schon einzelne, kleine Anbieter von so genannten Smart-Clothes, wie beispielsweise eine bayerische Bluetooth-Lederhose mit integriertem MP3-Player und aufgenähten Funktionsknöpfen im Trachtenlook gibt, strebt Süd Korea nach der Exportführerschaft auf diesem Gebiet.

Ein Sprecher des Wirtschafts- und Industrieministeriums sagte gestern, es ergebe aufgrund des hohen Risikos keinen Sinn, die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Smart-Clothes dem Markt zu überlassen. Stattdessen werde das Risiko zum Großteil durch den Staat getragen. Das berichtet die Agentur “The Associated Press”.

Nach Einschätzungen Süd Koreas wird das Marktvolumen für “smarte Kleidung” im Jahr 2014 bei rund 5,5 Milliarden Euro liegen. Das anvisierte Ziel des Landes ist ein Anteil von 20 Prozent. (ah)

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