Sony bekommt Akku-Debakel zu spüren

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Mit deutlichen Kursverlusten musste Sony für die fehlerhaften Akkus zahlen, die an Dell ausgeliefert wurden. Bei der Rückrufaktion bahnen sich unterdessen Probleme für IT-Abteilungen an.

Sony notierte trotz allgemein steigender Kurse an den japanischen Börsen erkennbar niedriger, wobei sich der Aktienpreis allerdings wieder leicht stabilisierte, nachdem das Ausmaß des Schadens durch fehlerhafte Akkus überschaubar wurde. Er soll zwischen 260 und 430 Millionen Dollar liegen. Das berichten australische Medien (1 / 2)

Dramatischer stellt sich die Lage für viele IT-Abteilungen dar, da Ersatzlieferungen für die zurückgerufenen Akkus auf sich warten lassen werden. Gerechnet wird mit Lieferzeiten von etwa 20 Tagen. Am Mittwochnachmittag hatte Dell bereits 90.000 Reklamationen erhalten. (dj/ah)

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