Britische Türsteher schließen sich in MMS-Netzwerk zusammen

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Seit die Digitalkamera fixer Bestandteil fast jeden Handys ist, ergeben sich für die Nutzer immer flexiblere Möglichkeiten der Anwendung. Das Pilotprojekt “Doorlink” testet die Vernetzung von Pub-Türtstehern in England.

Türsteher haben es oftmals nicht gerade einfach. Insbesondere auf der britischen Insel kann es in und vor Pubs schon einmal etwas rauer werden. Die schwarzen Schafe unter den Gästen werden dann meist aussortiert, um im Anschluss jedoch sofort ein vergleichbares Etablissement anzusteuern.

Damit es nicht zu Wiederholungstaten kommt, hat man sich im Vereinigten Königreich das Projekt “Doorlink” ausgedacht. An diesem beteiligen sich 17 Pubs und Diskos aus dem Raum Bournemouth an der Südküste Englands. Die Türsteher wurden dort mit Fotohandys ausgerüstet, mit denen Bilder von bösen Buben, die an einem Abend bereits aufgefallen sind, erstellt werden. Diese werden im Anschluss per MMS im Türsteher-Netzwerk verschickt, um so den Einlass in anderen Bars zu verhindern. Das berichtet der Spiegel.

Aufgrund des bisher großen Erfolg des Versuchs, möchte man das Netzwerk in naher Zukunft auf 38 Vergnügungsstätten ausweiten. (ah)

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