BenQ-Siemens bringt Handy für kleine Mädchen

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Ein älteres Tri-Band-Handy-Modell kommt im neuen Hello-Kitty-Gehäuse und soll damit vor allem weibliche Fans ansprechen.

Nur zum Telefonieren ist das BenQ-Siemens-Telefon in Gestalt der Markenfigur “Hello Kitty”, einem kleinen süßen rosafarbenen Kätzchen, gedacht. Und so hat es keinen Speicher und auch keine Bluetooth-Funktion – letzteres ist aufgrund von per Bluetooth verbreiteten Handy-Viren ohnehin die bessere Lösung, wenn das Handy fürs kleine Töchterlein gekauft wird.
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Das Einsteiger-Handy kommt ohne Kamera, mit älteren technischen Spezifikationen (etwa Java MIDP 1.0 und WAP 1.2.1) und den üblichen PIM-Funktionen – ausreichend also für ein paar einfache organisatorische Arbeiten und fürs Telefonieren..

Für die Gestalt “Hello Kitty”, die von der japanischen Firma Sanrio 1976 erfunden wurde, zahlt BenQ Lizenzgebühren. Das simple Kätzchen, das im asiatischen Raum ein Riesenerfolg ist, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es furchtbar süß und rosa aussieht – eben ideal für kleine Mädchen.

Das simple Gerät kann auf dem Display nur 130 x 130 Bildpunkte darstellen und unterstützt GPRS 8 (derzeitiger Stand der Technik ist GPRS-Klasse 10). Mit 1,5 MByte Speicher – nicht erweiterbar -eignet sich das Gerät vor allem fürs Telefonieren und SMS-Schreiben.

BenQ Mobile will das “AL26 Hello Kitty” im August 2006 auf den internationalen Markt bringen, in Deutschland nur über den Online-Shop verkaufen. Preise stehen noch nicht fest – bei den einfachen technischen Gegebenheiten ist jedoch mit einem Billig-Angebot zu rechnen. Eben ein Handy fürs Töchterlein, nicht für den Computerfreak. (mk)

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