Richter wettert gegen Wild-West-Weblogs

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Unschuldige werden diffamiert, wirtschaftlicher Schaden angerichtet. So urteilt ein US-Richter über die Blogosphäre.

Edward Fadeley, pensionierter Richter und vormals am höchsten Gericht des US-Bundestaat Oregon, bezeichnete die Blogosphäre als Minenfeld potentieller gerichtlicher Verfolgung. Er beschrieb die Welt der Weblogs als einen Wilden Westen der verbalen Angriffe und Schiessereien.

Nun sei der Gesetzgeber gefordert, mit der Technik Schritt zu halten. Vor allem, wie Richter Fadeley schätzt, weil über die Hälfte der Weblog-Attacken in Wirklichkeit von der wirtschaftichen Konkurrenz bezahlt würden. [fe]

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