Intel bestätigt Sicherheitslücke beim Centrino Wi-Fi

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Viren, die sich durch die Luft übertragen, sind besonders gefährlich. Das funktioniert jetzt leider auch in der digitalen Welt, dank einer Nachlässigkeit Intels. Hacker entdeckten eine Lücke in den Windows-Treibern für bestimmte Wireless-Verbindungen.

Intel gab gestern die Existenz der Lücke zu: “Die Sicherheit der Treiber für die Netzwerkadapter 2200BG und 2915ABG ist gefährdet. Wer den Exploit ausnutzt, könnte das System fernsteuern”, warnte Intel. Zumal der Angreifer seine Malware auch kabellos einschleusen könnte.
Treiber-Updates und ausführliche Informationen hat Intel bereits ins Netz gestellt. Sophos-Berater Graham Cluley kann insofern beruhigen, dass an der Wurm- und Virenfront noch keine konkreten WiFi-Attacken beobachtet wurden. (Robert Jaques/rm)

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