Amnesty International übt Kritik an Suchmaschinenbetreibern

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Die Menschenrechtsorganisation wirft Yahoo, Microsoft und Google vor, aus geschäftlichen Interessen die Zensurmaßnahmen der chinesischen Regierung im Internet zu unterstützen.

Amnesty International bringt seine britische Kampagne zur Internet-Freiheit nun weltweit an den Start. Unter irrepressible.info sammelt man Unterschriften, um Druck auf Firmen und Regierungen auszuüben, und versucht in verschiedenen Ländern blockierte Inhalte mit Hilfe von Bloggern und Website-Betreiber zu verbreiten.

Insbesondere die Suchmaschinenbetreiber Yahoo, Microsoft und Google kritisierte man zum Kampagnenstart als besonders willige Vollstrecker der Zensur chinesischer Behörden. Ein Report mit dem Titel “Undermining freedom of expression in China” soll dies untermauern. (dd)

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