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8 PDF-Server im Test

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In Firmen, die in großem Stil PDFs statt Papierbelege an ihre Kunden verschicken, führt kein Weg an einer Konvertierungslösung mit dediziertem Server vorbei. Acht PDF-Server im Test.

Diese Produkte haben wir verglichen

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_Global Graphics Jaws PDF Server 4.0
_gotomaxx maxx PDFMailer Prof. 3.0.28 Server
_Context pdfFactory Pro 2.50 Server
_Maus PDF Master Server 1.3
_Adobe LiveCycle PDF Generator Elements 7.01
_602Software Print2PDF 5.0 Server
_bitbone bitkit/PDF Prof. Server 3.0
_trizwo PDF-Server 1.1.7


PDF auf dem Vormarsch

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Am PDF-Format kommt mittlerweile niemand mehr vorbei. E-Mails mit PDFs im Anhang verdrängen zunehmend gedruckte Briefe und Faxe. Das Format ist damit auf dem besten Weg, den Schriftverkehr auf Papier weitgehend abzulösen.

Diese Entwicklung hat sich aber noch nicht in allen IT-Infrastrukturen niedergeschlagen. Firmen nutzen häufig Desktop-Versionen für das Konvertieren, obwohl es mit dedizierten Serverprogrammen wesentlich leistungsfähigere Alternativen gibt. Eine Serverversion kann zentral administriert werden – ein Muss für größere Benutzergruppen.

Ausrollen leicht gemacht

Die Installation von Software an jedem einzelnen Arbeitsplatzrechner ist bei den getesteten Servern – abgesehen von zwei Sonderfällen – nicht erforderlich. Beim maxx PDF Mailer Professional 3.0 Server Edition lässt sich die Installation aber durch die integrierte Verteilungsfunktion automatisieren. bitkit/PDF 3.0 braucht hingegen einen Windows-integrierten Postscript-Drucker, der auf den Arbeitsstationen einzurichten ist.


Global Graphics Software Jaws PDF Server 4.0

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Die beste Kombination aus Druckqualität, geringer Fehlerrate und Performance bietet Jaws PDF Server. Umfangreiche Funktionen und eine gute Farbverwaltung erlauben auch den Einsatz in der Druckvorstufe. Ein Workflow-Konzept mit zentraler Administration unterstützt die Anwender effektiv und sorgt für reproduzierbare Konvertierungen.


Konvertierung Word-Dokument

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Die erste Hürde im Konvertierungstest sind zwei Word-Seiten, auf der Zeicheneffekte wie Durchstreichen, Schattiert, Outline, Relief und Gravur sowie diverse Truetype-Schriften verwendet werden. Zudem ist ein Link auf eine Webseite eingebaut, um die korrekte Umsetzung in einen PDF-Hyperlink zu prüfen.

Das zweite Word-Dokument ist der 125 Seiten lange Windows Server 2003 Reviewers Guide in etwas modifizierter Form. Mehrere Seiten sind vom einseitigen Layout auf ein zwei- und dreispaltiges geändert. Weiterhin formatieren die Laborexperten vier Textblöcke mit den Schriften Franklin Gothic Medium, Impact, Comic Sans MS und Haettenschweiler. Diese Schriften gehören nicht zu den 14 Standardschriften, die im PDF-Format fest implementiert sind. Sie müssen daher vom PDF-Konverter in das Dokument eingebettet werden. Sofern notwendig, ändern die Laborexperten hier die Standardeinstellung der PDF-Konverter dahingehend ab, dass alle erforderlichen Schriften einzubetten sind. So lässt sich prüfen, ob das Schriftenmanagement funktioniert.

Die 14 Standardschriften sind Courier, Helvetica und Times mit jeweils vier Attributen (normal, fett, kursiv und fettkursiv), außerdem Symbols und Zapfdingbats. Gemessen wird auch die Dauer für das Erstellen des Dokuments.


Testergebnisse im Überblick

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