Sony Ericsson meldet schönen Ergebnisschub

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Der Handyhersteller konnte sein Ergebnis im zweiten Quartal mehr als verdoppeln: Der Vorsteuergewinn kletterte von 87 Millionen Euro im Vorjahr auf aktuell 211 Millionen Euro.

Sony Ericsson begründete den Gewinnanstieg mit einer verbreiterten Produktpalette, reger Nachfrage, gelungenem Handy-Design und Erfolgen mit den neuen Walkmans (Bild). Dadurch konnte der Umsatz von 1,61 Milliarden auf 2,27 Milliarden Euro anziehen.

Die Zahl der verkauften Handys legte um 33 Prozent auf 15,7 Millionen Stück zu. Diese Entwicklung veranlasst den Managern aus Stockholm, ihre Vorhersage für die Gesamtzahl aller weltweit verkauften Handys in 2006 auf 950 Millionen Stück zu erhöhen.

Tim Luke, Analyst bei den Lehman Brothers, rechnete aus, dass sich Sony Ericsson nun auf 6,8 Prozent Marktanteil (plus 0,6 Prozent) gesteigert habe – auf Kosten von Nokia. (rm)

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