Microsoft will sich gegen EU-Strafe wehren

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Ein Gericht soll prüfen, ob die neuerliche Strafzahlung in Höhe von 280,5 Millionen Euro angemessen ist.

Laut einer AFP-Meldung künfigte Microsoft an, gerichtlich gegen die EU-Entscheidung vorgehen zu wollen. Demnach sagte Microsoft-Anwalt Brad Smith in Brüssel: “Wir werden die europäischen Gerichte anrufen, um zu entscheiden, ob unsere Anstrengungen ausreichend waren und ob die nie dagewesene Strafe der Kommission gerechtfertigt ist. Wir glauben nicht, dass irgendeine Strafe, schon gar nicht in dieser Höhe, angemessen ist.” (dd)

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