LG Philips LCD rutscht in die roten Zahlen ab

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Beim weltweit zweitgrößten Flachbildschirmhersteller fiel im zweiten Quartal ein Nettoverlust von umgerechnet 272 Millionen Euro an.

Hauptursache für die roten Zahlen bei LG Philips LCD Co. waren die bei weitem nicht ausgelasteten Kapazitäten der Fabriken, fanden die Marktforscher bei DisplaySearch heraus.

Die überraschend schwache Nachfrage im LCD-Markt – trotz WM – und die viel zu starke Expansion bei den Kapazitäten führten zu sinkenden Preisen und zu den schlechten Ergebnissen, bestätigte Vizepräsident Bon Joon Koo. (rm)

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