HP setzt auf digitalen Fotodruck

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Mit Mini-Laboren und Sofortbild-Kiosken attackiert der Konzern die Platzhirsche Fuji und Kodak.

Schon seit längerem baut HP sein Angebot an Digicams, Fotodruckern sowie Tinten und Papieren aggressiv aus, die Sparte Drucken und Bildbearbeitung soll jährlich vier bis sechs Prozent zulegen. Sie liefert bereits 29 Prozent des Konzernumsatzes von 86,7 Milliarden Dollar und ist die profitabelste im Hause HP.

Außerdem investierte man zuletzt in Online-Bilderdienste und testete den Betrieb von Sofortbild-Kiosken und Mini-Laboren. Genau hier geht HP nun weiter in die Offensive und hat sich ein flächendeckendes Netz von Kisoken und Laboren zum Ziel gesetzt.

Schwierig wird es allerdings, die Einzelhändler zum Wechsel ins HP-Lager zu überzeugen. Laut FTD strebt man Partnerschaften mit Eizelhandelskonzernen an. “Wir führen bereits intensive Gespräche und werden noch in diesem Jahr erste Kooperationen eingehen”, sagte Michael Hoffmann, Europachef der Sparte Drucken und Bildbearbeitung, dem Magazin. (dd)

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