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Formate en masse
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Spricht man über Videos für das Web, taucht als Erstes die Formatfrage auf. Die Frage ist, in welchen Playern und Plug-ins Ihr Video funktionieren soll. Der Windows Media Player mit WMV rühmt sich zwar großer Verbreitung, schließt aber Linux- und Mac-Nutzer komplett aus. Der Real Player und Apples Quicktime sind auch auf diesen Plattformen daheim, haben aber auch individuelle Nachteile. Der Real Player kann mit seinen vielen Nachfragen beispielsweise ein recht lästiger Geselle für den Anwender werden. Soll Ihr Video wirklich plattformübergreifend und in den Browser integriert sein, bietet sich als Alternative ein Flash-Film an, der den Videocodec direkt integriert hat.
Die Vielzahl an möglichen Formaten stellt an Screen-Recording-Programme natürlich die hohe Anforderung, möglichst verschiedene Formate zu konvertieren. Hier lassen sich am Markt Spezialisten von Allroundern unterscheiden. Beispielsweise bietet das Open-Source-Tool Vnc2swf ein Capturing von virtuellen Computern mit Real VNC zu SWF, sprich einen Flash-Film als einziges Ausgabeformat. Das kommerzielle Programm Camtasia dagegen produziert mehrere Formate. Die Spanne reicht hier von den Standardvideoformaten wie AVI, WMV und MOV über Real-Media-Dateien mit und ohne Streaming bis hin zu Webformaten wie GIF-Animationen, SWF und FLV (Flash Video).






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