UFO-Hacker wird an die Men in Black ausgeliefert

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INQ_UFOhack.jpg Der britische Computerhacker und UFO-Fan Gary McKinnon wollte in die US-Militärnetze eindringen, um nach geheimen Dokumenten über die mysteriösen Flugobjekte zu stochern. Vielleicht hätte er dafür besser außerirdische Technologie benutzt, denn er wurde prompt erwischt. Schlimmer noch: Jetzt wollen ihn die britischen Behörden in die USA ausliefern, wo er vor Gericht gestellt wird.

Falls er nicht binnen 14 Tagen Einspruch einlegt, wird McKinnon über den großen Teich geflogen, um den Men in Black ausgeliefert zu werden. Das haben wir aus einer ganz obskuren Quelle erfahren: der BBC. Dem Engländer wird vorgeworfen, angeblich eine gute halbe Million Euro Schaden durch sein digitales Eindringen in diversen US-Militäreinrichtungen verursacht zu haben. McKinnon bewies wenig Fingerspitzengefühl: Einige seiner Attacken fanden kurz nach dem 11. September 2001 statt. Nun könnte es theoretisch sein, dass die Amerikaner ihn als Terroristen einstufen, nach Guantanamo Bay schicken und er nie wieder gesehen wird … (Nick Farrell)

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