C1 Group entwickelte eigene ultramobile PC-Kreation

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Zwischen Micro-PC-Systemen wie Vaio UX und den von Microsoft erfundenen UMPC-Modellen diverser Hersteller reiht sich nun ein australisches Gerät ein, das aufgrund seiner Features aufhorchen lässt.

Bis auf Kaffeekochen und Fliegen kann das C1 aus Down-Under praktisch alles. Es ist ein Handy, ein E-Mail-Empfänger, ein mobiler Tablet-PC, ein MP3-Player, ein Diktiergerät, ein eBook und ein PDA.

Das 1,3-Kilo-Gerät im unauffälligen Design läuft unter XP (inkl. Handschriften-Erkennung und virtueller Tastatur), wird angetrieben von einem Via-Eden-Chip (1 GHz) und enthält 1 GByte DDR-RAM sowie eine 80 GByte große Festplatte.

Für den Kaufpreis von 1.900 Dollar (gut 1.500 Euro) gibt es ein 8,4 Zoll großes SVGA-Touchscreen-Display, Ethernet und Wireless-LAN (802.11b/g), Bluetooth und einen PC-Slot. Dort hinein passen die geplanten Module für GPS und UMTS! Nur der Akku ist mit drei Stunden Laufzeit (unter Volllast) nicht ganz auf der Höhe.

Eine eng sitzende Kunststoff-Transportbox gibt dem Gerät unterwegs Schutz und lässt es wie ein Filofax aussehen. Noch ein pfiffiges C1-Detail gefällig? Der Bildschirm lässt sich von allen Seiten bedienen, der Inhalt richtet sich immer zum Nutzer aus. (rm)

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