Intels Raid-Probleme kippen Deal mit US-Regierung

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Der als Athlon-Killer gehandelte Conroe hat Probleme mit RAIDs, das wussten wir. Jetzt führt dasselbe Problem bei seinem Bruder Woodcrest zum Verlust lukrativer Regierungsaufträge.

OK, niemand erwartet vom Conroe echte RAID-Fähigkeiten, ausser vielleicht ein paar besonders extremen Extrem-Gamern. Die selbe Chip-Architektur mit den selben Wehwehchen kommt aber auch beim verwandten Woodcrest wieder zu Tage. Dieser soll seinen Dienst in Servern tun, am liebsten in gut bezahlten Regierungspositionen. Daraus wird nun nichts, ein viermonatiger Test des Government Accountability Office (GAO) endete unbefriedigend. Und weil Intel die Probleme zwar kennt, aber nichts drüber sagen will, kippt der teure Deal und geht an einen Mitbewerber, der problemlos mit den eingesetzten IBM ServeRAID Controllern klar kommt. Bitter.

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