eefoof macht YouTube Konkurrenz

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Die neue Videoplattform will seine Nutzer an den Werbeeinnahmen beteiligen und so dem Platzhirsch den Rang ablaufen.

Videosharing ist einer der heißen Trends im Internet und Plattformen wie YouTube erfreuen sich größter Beliebtheit – allein wie sich das in Einnahmen umsetzen lässt, bereitet den Anbietern bislang Kopfzerbrechen.

Einen neuen Ansatz liefert nun eefoof, das sich aus Werbeeinnahmen finanzieren will, jedoch auch seine Nutzer am Umsatz zu beteiligen gedenkt. Auf diese Weise hofft man attraktive Inhalte zu gewinnen und eine breite Nutzerschaft.

Je öfter ein Videoclip oder Bild angeschaut wird, desto höher der Betrag den eefoof am Monatsende via Paypal überweist. Auf der Website macht man eine Beispielrechnung auf, bei der vom Werbeumsatz in Höhe von 10 Dollar fünf zur Deckung der eigenen Kosten einbehalten und 5 an den Einsteller eines Bildes ausgezahlt werden. (dd)

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