Sony verbaut Flash-Platten im Mini-Vaio

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So langsam bricht die Rentenzeit für die klassische Notebook-Festplatte an. Nun steigt auch der japanische Elektronikkonzern bei seinem ersten Origami auf die leichten und sparsamen Speicherchips um.

Während Samsung den Umstieg auf Flashplatten erst ankündigte (wir berichteten), bringt Sony seinen ersten Mini-Vaio, den kleinen UX 90, nun in einer neuen Version mit Solid State Disks (SSD) heraus. Der UMPC lasse sich mit bis zu 16 GByte großem Memory Dirve (FMD) bestellen.

Der Sony-Kunde muss für die Flash-Technik rund 350 Dollar (280 Euro) Aufpreis zahlen, wird dafür aber mit geringem Gewicht, weniger Energieverbrauch (4 bis 8 Stunden Akku-Laufzeit), größerer Robustheit und flotterem Datenzugriff belohnt. In kleinster Ausführung kostet das SSD-UX 90 rund 1.800 Dollar (1440 Euro). (rm)

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