Microsoft träumt vom Vista-Nachfolger

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PC-Fabrikanten träumen noch vom Verkaufstermin von Vista, Microsoft dagegen von der nächsten Generation. Nur: alles wird immer schwieriger. Eine Runde Mitleid für alle.

Bryan Barnett, Manager für External Research Programme in der Microsoft Research Group, sprach auf dem Venture Forum über die Zukunft von Microsoft-Betriebssystemen. Und dass sie Multicore-Przessoren unterstützen müssten, was Vista ja bereits tut, auch wenn es dafür nicht optimiert ist (was für Windows-Nutzer wie eine unverhüllte Drohung klingt). Aber es sei doch so wichtig, multiple Kerne zu nutzen. Und es gäbe bisher nicht einmal die Entwicklungstools dafür. Und einen Nachfolger für Vista zu programmieren, sei trotz der verfügbaren Microsoft-Ressourcen unglaublich hart. Härter als Anfang der Neunziger, als Microsoft, damals noch viel kleiner, einen Nachfolger für DOS suchte. Bitter. Nur die Nummer des Microsoft-Spendenkontos hat er uns nicht verraten. Aber da kann ja vielleicht die Bill-und-Melinda-Stiftung einspringen.

L’inq