Supercomputer-Charts: IBM dominiert deutlicher

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Big Blue stellt fast die Hälfte aller Systeme in den Top 500 und mehr als 50 Prozent der Gesamtrechenleistung.

Auf der International Supercomputer Conference in Dresden wurde heute die 27. Top500-Liste der Supercomputer präsentiert, die stärker als je zuvor von IBM-Rechnern dominiert wird. Gleich 240 Systeme stellt der Konzern sowie 54 Prozent der Gesamtleistung aller Rechner.

Angeführt wird die Rangliste weiterhin vom IBM Blue Gene/L im Lawrence Livermore Labor des US Department of Energy mit einer Spitzenleistung von 280,6 Teraflops. Es folgen mit Blue Gene Watson vom IBM Thomas J. Watson Research Center (91,3 Teraflops) und ASC Purple, der wie die Nummer Eins im Lawrence Livermore National Laboratory arbeitet (75,8 Teraflops), zwei weitere IBM-Systeme.

Nach IBM stellt HP die meisten Supercomputer in der Rangliste, mit 30,8 Prozent aber etwas weniger als noch im November 2005. Die Rechenleistung der HP-Supercomputer beträgt 17,5 Prozent der Gesamtperformance.

In 301 der Systeme arbeiten Intel-Prozessoren, zumeist EM64T-CPUs (118 Systeme) – es folgen IBM Power Processor (84 Systeme) und AMD Opteron (81 Systeme). (dd)

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