IBM plant Forschungslabor in Russland

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Der Computerkonzern will seine Präsenz in Russland verstärken und dort ein erstes Forschungslabor aufbauen.

200 russische Wissenschaftler sollen bis Ende 2008 eingekauft werden, um sich im Namen IBMs moderner Großrechnerentwicklung zu widmen. Wie CEO Samuel Palmisano ausführte, benötige IBM die besten Talente der Welt, gleichgültig wo diese ansässig seien. 50 Prozent der Universitätsabsolventen in Russland hätten Naturwissenschaften oder Technologie studiert. Der Konzern will vor Ort pro Jahr 40 Millionen Dollar (32 Millionen Euro) investieren. (rm/dd)

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