Indien wird Apple viel zu teuer

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Billiglohnland Indien? Von wegen, laut Businessweek wird der Subkontinent als Outsourcing-Standort viel zu teuer. Darum gab wohl auch Apple wenige Monate nach seinem Start dort wieder auf, packt seine indischen Siebensachen und sucht sich nun ein echtes Billig-Land (Meck-Pom?).

Die Erbsenzähler aus Kalifornien hatten sich offenbar gründlich verrechnet, denn auch in Indien kommt man mit 10 Dollar nicht weit. Vor allem das knappe Angebot von gut ausgebildeten Einheimischen hat die örtlichen Apfel-Manager bass erstaunt. Die Labor- und Schreibtische kann nur noch füllen, wer auch ordentlich zahlt.
McKinsey Global Institute bestätigt, dass Indiens Wirtschaft aktuell um 9,3 Prozent wächst, was die Löhne jährlich um 13 Prozent nach oben treibe. Manager konnten sogar im Schnitt 30 Prozent pro Jahr zulegen. Die Hightech-Firmen beschäftigen 700.000 IT-Fachleute.