Der iPod als Einstiegsdroge

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INQ_iPodAffin.jpg Apple-Fans haben immer behauptet (und gehofft), dass der iPod die Menschen auch zum Apple-Computer bekehren würde. Nun gibt es eine frischgebackene Umfrage der Mac News World, die genau diesen Zusammenhang bestätigt.

Der Magazin-Bericht meint, dass der messianische Ansatz von Steve Jobs offenbar zum Erfolg führe. Die “Einstiegsdroge” iPod verleitet eine steigende Zahl von PC-Abhängigen, nach einer gewissen Zeit im Schatten des Apfel-Zeichens dann doch an einen ausgewachsenen Macintosh zu denken (zu glauben?). Die Wissenschaft kennt dafür sogar einen Ausdruck: den Halo-Effekt.
Demnach seien in den nächsten Jahren steigende Mac-Verkaufszahlen zu erwarten.
7,6 Prozent der befragten PC- und iPod-Besitzer wollen sich bald einen Mac zulegen, selbst ohne Windows als Betriebssystem. Weitere über 20 Prozent würden umsteigen, sobald Windows auf dem Mac vorinstalliert sei. Vernachlässigt wurden die Zahl der iPod- und Mac-Besitzer wie auch die Quote der Linux-Wechsler.