TESTS

DRW 1605 HDD
Festplatten-Videorekorder von Aldi
Der Aldi-Rekorder macht mit seinem spartanischen Äußeren optisch wenig her. Auch wenn das Gerät nicht in jedes Designer-Wohnzimmer passt, so überzeugen doch seine Eckdaten
Testbericht
DRW 1605 HDD
Neben einem DVD-Brenner, der Medien aus der Plus- und Minus-Fraktion brennt gibt es eine mit 160 GByte großzügig dimensionierte Festplatte und die zukunftstaugliche HDMI-Schnittstelle an der Gehäuserückseite.
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Einmal angeschlossen kommt man schnell mit dem Aldi-Rekorder zurecht. Die Sendersuche in deutschsprachigen Menü läuft automatisch. Über analoges Kabel gefundene TV-Kanäle werden automatisch richtig benannt. Wem die Reihenfolge nicht gefällt, ändert sie mit wenigen Knopfdrücken auf der Fernbedienung. Apropos Fernbedienung: Die kommt in Kingsize-Format und mit ebenso vielen Tasten daher – eine etwas übersichtlichere Anordnung wäre hilfreich gewesen. So dauert die Eingewöhnung etwas länger.
Das Gerät unterstützt Timeshifting, also gleichzeitiges Aufnehmen und Abspielen von TV-Sendungen. Im Test vergehen allerdings rund 10 Sekunden, bis dieses praktische Feature aktiviert ist. Danach genügt aber ein Druck auf die Pausetaste, um das Live-TV augenblicklick anzuhalten. Es wird im Hintergrund weiter auf Festplatte gespeichert, so dass man keine Sekunde verpasst.
Wer TV-Sendungen aufnehmen will, kann das vom Rekorder in mehreren Qualitätsstufen erledigen lassen, für die jeweils ein aus dem VHS-Bereich bekanntes Kürzel wie SP oder LP steht. Je höher, desto mehr Platz verbraucht der Film auf Festplatte oder DVD. Praktisch: Bei Wahl des Aufnahmemodus wird angezeigt, wie viel Stunden an Videomaterial in der gewählten Qualität auf die Festplatte oder das DVD-Medium passen.






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