Apple plant angeblich einen Origami-Konkurrenten

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Einen “ultra-portablen” Mobilcomputer ohne Tastatur, der auf den ersten Blick verdächtig an die Origami-UMPCs erinnert, soll angeblich im kommenden Januar den Markt beleben.

Eigentlich hatte Apple vor Wochen dementiert, dem Origami-Konzept von Microsoft etwas entgegen setzen zu wollen. Die negativen Äußerungen der Marktanalysten wie der Computerjournalisten bestärkten den Computerhersteller sicher in dieser Ansicht.
Hat etwa der überraschende Verkaufserfolg des ersten Samsung-UMPC etwas an dieser Einsicht geändert? Oder erwachte der Ehrgeiz von Steve Jobs, diese Produktnische mit einem vernünftigen Gerät zu erobern, was angesichts des halbgaren Origami-Konzepts nicht allzu schwer sein dürfte?

Wallstreet-Analysten wie Ben Reitzes behaupten im Internet steif und fest, es werde einen Apple zwischen iPod und MacBook geben. Dank Flash-Speicher soll er ultraleicht, flach und schnell werden. Für stromsparende Chips wolle Intel sorgen. Einen passenden Touchscreen schützte Apple erst neulich per Patent. Reitzes Namensvorschlag für den Handheld: MacBook nano. [rm/fe]

Autor: fritz
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