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Film-Downloadportal: In2Movies
P2P-Kaufbörse der Filmindustrie
Bonuspunkte für Bandbreitensharing
Film-Downloadportal: In2Movies
Preislich ist das Angebot unattraktiv: Die wenigen Neuheiten kosten zwischen 13 und 15 Euro. Ältere Filme gibt es für 7 oder 8 Euro, pro TV-Episode sind 1 oder 2 Euro fällig. Als Bezahlungssystem kommt Firstgate zum Einsatz. Ärgerlich wird es bei Fehlkäufen: Ein Weiterverkauf wie bei DVDs ist nicht möglich.
Die Downloads erfolgen einerseits von einem zentralen Server, zusätzlich können Nutzer ihre bereits gekauften Filme über die P2P-Funktion des In2Movies-Clients anderen zur Verfügung stellen. Dafür gibt es Bonuspunkte (Moviepoints), die sich wiederum für Filmkäufe nutzen lassen: Etwa zwanzigmal muss ein Film komplett hochgeladen werden, damit der Anwender dafür wieder einen gleich teuren Film downloaden darf. Der Kunde bezahlt indirekt mit 14 MByte Hauptspeicher für den Client sowie mit der zur Verfügung gestellten Uploadbandbreite.
Begrenzte Nutzungsrechte statt echtem Download to own, mäßige Bildqualität sowie fehlende Mehrsprachigkeit und kein Bonusmaterial: Die Filmindustrie sollte lieber mit Qualität (HDTV) und Features Kunden zum legalen Download bewegen.






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