Online-Dienste für den Website-Test
Cross-Browser-Check

BrowserWorkspace

Webseiten, die in allen Browsern gleich aussehen, sind mit viel Aufwand verbunden und bleiben häufig Wunschdenken. Ein umfassender Test ist sehr aufwendig. Online-Angebote für den Browser-Check wollen da Abhilfe schaffen.

Problemerkennung

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Webseiten-Entwicklung kann ein harter Job sein. Da müssen Design, Funktionalität und Barrierefreiheit unter einen Hut gebracht werden und auch moderne Features zum Zug kommen. Ist ein Projekt abgeschlossen, folgt die Ernüchterung spätestens dann, wenn das Ergebnis trotz Einsatz aller modernen Standards und Richtlinien auf unterschiedlichen Browsern anders dargestellt wird. Um dies zu verhindern, ist es üblich, die Web-Auftritte vor dem Live-Schalten in verschiedenen Browsern zu betrachten – neudeutsch auch Cross-Browser-Check genannt -, da so schneller Probleme im Vorfeld aufgedeckt und eliminiert werden können.


Browser-Vielfalt

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Nun ist es mit einem Test der beiden Platzhirsche Internet Explorer und Firefox leider nicht getan. Schließlich gibt es auch noch relativ weit verbreitete Exoten, außerdem existieren von jedem Browser immer mehrere Versionen nebeneinander in freier Wildbahn. Dazu kommen dann noch unterschiedliche Implementationen diverser Plattformen – ein Firefox bildet die Seiten unter Linux doch anders ab als unter Windows. Ebenso dürfen auch die Mac-Anwender nicht links liegen gelassen werden Browser, die auf dem Mac laufen, müssen ebenso in den Test eingebunden werden. Wenn Sie so alle möglichen Konstellationen aufzählen und dabei den Browser, das Betriebssystem und die Version in Beziehung setzen, erhalten Sie eine nahezu endlos lange Liste von Testfällen.

Schon allein eine solche Vielfalt an Browsern zu installieren, zu pflegen und auch den Versionsfortschritt einzubeziehen, bedeutet einen nicht unerheblichen Aufwand an Ressourcen, sowohl in Sachen Hardware als auch an Arbeitszeit. Und der Aufwand des ausführlichen Tests der Webseiten kommt dann noch obendrauf. Aus diesem Grund gibt es etliche Dienstleister, die Ihnen diese Arbeit abnehmen und für Sie Ihr Web-Angebot auf Herz und Nieren in der gewünschten Zahl von Browsern testen. Allerdings ist eine solche Überprüfung nicht gerade billig – der erwähnte hohe Wartungsaufwand muss ja auf jeden Fall getrieben werden, und auch wenn die Unternehmen diesen auf mehreren Schultern verteilen können, schlägt sich das doch deutlich im Preis nieder.


Testfeld

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Dieses Problem sollen die betrachteten Online-Angebote der Cross-Browser-Checks lösen. Hier wird die Bereitstellung der Hard- und Software vom eigentlichen Testvorgang getrennt. Ein Anbieter hält verschiedene Browser in unterschiedlichen Varianten vor und gewährt über das Web zu diesen einen indirekten Zugang. Zum Prüfen übergeben die Tester dem System den gewünschten URL, dann wird die Datei in den verschiedenen Browser-Variationen geladen. Von jedem Browser wird danach ein Screenshot angefertigt, der dann online als Bild zur Verfügung gestellt wird. Diese Bilder können zur Qualitätssicherung herangezogen werden und zeigen, wie der jeweilige Browser das Web-Angebot interpretiert und darstellt. Allerdings fehlt hier die interaktive Komponente. Ob alle dynamischen oder mit Events verknüpften Elemente der Seite so funktionieren wie geplant, lässt sich so nicht ermitteln. Dazu benötigen Sie einen direkten Remote-Zugriff auf den Browser.


Problemfälle

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Knifflig wird es an dieser Stelle auch, wenn spezielle Elemente wie Flash-Animationen oder Java-Applets beziehungsweise eine notwendige Javascript-Unterstützung auf der Seite zu finden sind oder gar spezielle Sprachpakete vorhanden sein müssen hier hängt es vom Angebot des jeweiligen Unternehmens ab, ob die Seite dann grundsätzlich korrekt dargestellt wird.

Und nicht zuletzt ist es auch wichtig, die dargestellte Fenstergröße wählen zu können schließlich geht man auch beim Design eines Web-Layouts von einer Mindestgröße der Darstellung aus.

Für den Test haben die Autoren sechs Kandidaten ausgewählt, die vom umfangreichen, kommerziellen Angebot bis hin zu einer kostenlosen Testumgebung recht breit alles an Browsern abdecken, was so auf den PCs der Anwender in der Webwelt zu finden ist. Die Tester haben sich die kostenpflichtigen Dienste von Browsercam, einem US-amerikanischen Unternehmen, sowie den Browserpool von Primosys in Köln und Browserama von Nogstyle aus Bonn näher angesehen. Der kostenlose Bereich wird durch die Angebote Brow-sershots.org aus Schweden, dem Mac-basierten Icapture sowie die etwas aus der Reihe fallenden Angebote von Anybrowser.com abgedeckt.


Verschiedene Ansätze

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Die nebeneinander gestellten Dienste weisen erwartungsgemäß erhebliche Unterschiede auf. Konzeptionell am ähnlichsten sind sich noch die drei kostenpflichtigen Angebote zusammen mit Browsershots.org, die versuchen, ein weites Feld an Browsern abzudecken. Das kostenfreie Icapture konzentriert sich lediglich auf zwei Mac-Browser. Anybrowser.com verfolgt eine gänzlich andere Vorgehensweise: Hier wird ein Bündel von Tools angeboten, um eine Webseite robust zu machen. Die Webbrowser werden nicht real vorgehalten, sondern ihre Fähigkeiten simuliert.

Die kostenpflichtigen Angebote zeichnen sich dadurch aus, dass sie sehr viele Browservarianten und auch mehrere Betriebssysteme abdecken. Außerdem sind je nach Angebot auch die Einstellungsmöglichkeiten sehr umfangreich. Der kostenlose Sektor dagegen läuft naturgemäß eher schmalbandig und liefert nicht ganz so ausgefeilte Features mit. Ebenso stellen die Tester fest, dass die kommerziellen Anbieter – was kaum verwundert – mit etwas mehr Ressourcen und damit schnelleren Antwortzeiten glänzen können. An dieser Stelle ist bei den kostenlosen Diensten hier und da längeres Warten angesagt. Schließlich benötigt das Erstellen der Screenshots seine Zeit.


Zusatznutzen

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Insgesamt ist der Service und Zusatznutzen über das reine Erstellen von Screenshots hinaus bei den kommerziellen Anbietern deutlich höher. Das reicht von feinkörniger Auswahl der Browser-Konfigurationen über eine Stapelverarbeitung mehrerer Webseiten bis hin zur Möglichkeit, per Remote-Software direkt auf die Browser zuzugreifen, womit auch die Interaktion der getesteten Webseite überprüft werden kann. Die Preise sind dabei moderat und bewegen sich in einem relativ engen Rahmen. Es gibt auch gestaffelte Abonnements, die das Preisgefüge je nach Gebrauch attraktiver machen. Das reicht vom direkten Begleichen einzelner Screenshots bis zu einem Jahresabo mit Vollzugriff. Die kostenpflichtigen Angebote lassen sich in der Regel auch zuerst einmal testen.


Browsercam

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Browsercam trumpft mit einem großen Funktionsumfang auf und bietet auch einen Remote-Zugriff. URLs lassen sich einzeln oder im Paket eingeben. Ebenso können die Tester einen Crawler veranlassen, eine Website komplett oder bis zu einer bestimmten Tiefe einzulesen. Bei der Auswahl von Betriebssystem, Browser und Version kann nach Alter, Popularität oder Verbreitungsgrad der Plattform ausgewählt werden. So kann der Anwender gleich festlegen, ob er bereit ist, einen gewissen Prozentsatz der Anwender potenziell außen vor zu lassen – das spart natürlich Zeit und Ressourcen.

Weiter lassen sich die gewünschte Fenstergröße, der zu erfassende Bereich, das Bildformat und eine Verzögerungszeit zur Vermeidung von Ladefehlern einstellen. Interessant ist die Strukturierung, die Browsercam nach dem Anlegen der Screenshots bietet. Hier können die Tester die Ergebnisse sortieren oder filtern, die Projekte zusammenfassen oder einzelne Ergebnisse löschen. Die so angelegten Projekte können dann noch als ZIP-Archive heruntergeladen werden so lässt sich die notwendige Organisation der Daten schon online erledigen. Die A
rchivierung erfolgt dann sehr einfach im eigenen System

Sollte eine Untersuchung der Webseite per Screenshot nicht ausreichen, bietet Browsercam einen Remote Access per VNC an. Hier können die Redakteure die Funktionalität der Webseiten interaktiv testen.

Fazit. Wer Webseiten sowohl interaktiv per Remote-Zugriff als auch über Screenshots testen möchte, kommt um die Feature-Vielfalt von Browsercam nicht herum

Ranking: 79%
Hersteller: Browsercam
Preis: ab 60 Dollar/Monat


Browserama

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Browserama ist ein deutsches Angebot, das sich auf die reine Screenshot-Erstellung spezialisiert hat. Bei den Betriebssystemen beschränkt man sich auf Windows, MacOS X und Suse Linux. Die Browser-Auswahl ist sehr umfangreich und reicht bis hin zu einer Web-TV-Darstellung. Der Dienst bietet zwei Möglichkeiten für die Screenshot-Anfertigung. Der eine Weg führt über vordefinierte Pakete, die verschiedene Browser-Auswahlen enthalten. Der andere Weg ist deutlich individueller: Hier können die Tester unter allen gebotenen Möglichkeiten in einer Matrix die gewünschten Screenshots und ihre Konfiguration einstellen. Dies ist bei Browserama sehr fein justierbar. Neben Browser, Version und Betriebssystem können sie weiterhin die Parameter Fenstergröße, Farbtiefe, Javascript- und Java-Unterstützung sowie ein Flash-Plug-in in verschiedenen Versionen auswählen. Dies ist zwar relativ komplex, lässt Sie das Tool aber gut an die eigenen Wünsche anpassen.

Nach Fertigstellung der Screenshots sendet Browserama eine Benachrichtigung per E-Mail. Dies dauert im Test einige Minuten deutlich länger als bei Browsercam. Die Ergebnisse werden in einem Verzeichnis abgelegt, das zwei Wochen lang zur Verfügung steht. Dank Unterstützung von Paypal und Firstgate Click&Buy eignet sich Browserama gut für den Screenshot zwischendurch.

Fazit. Browserama ist ein schnörkelloser Screenshot-Service, der sehr fein gestufte Einstellungen und eine Abrechnung pro Screenshot bietet.

Ranking: 49%
Hersteller: Nogstyle
Preis: ab 40 Euro/Monat


Browserpool

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Einen reinen Remote-Zugang finden die Tester bei Browserpool vor – Screenshots werden hier nicht angeboten. Daher gibt es auch keine Einzel-Abrechnungsmodelle der Dienst ist nur im Monats- oder Jahresabo zu haben.

Die Auswahl der angebotenen Betriebssysteme und installierten Browser liest sich gut. Bei Browserpool werden die Windows-Versionen 98, 2000 und XP sowie MacOS X und eine Debian-Linux-Distribution vorgehalten, auf denen sich alle wichtigen Browser tummeln. Einige Exoten wie Lynx oder Amaya befinden sich auch darunter. Die Versionen der Browser sind leider nicht die neuesten.

Der Vorteil eines echten Remote-Zugriffs liegt in der freien Konfiguration des Systems. Benötigen die Tester spezielle Plug-ins oder Java-Versionen, dürfen sie diese nachinstallieren. Beim nächsten Anmelden ist jedoch alles wieder auf Standardwerten.

Wer mit Browserpool regelmäßig Webseiten testen will, kann sich ein Konto mit Abo anlegen und per VNC-Viewer auf das System zugreifen. Die Software stellt der Anbieter vorkonfiguriert zum Download bereit. Momentan wird nur die Windows-Version angeboten, Mac- und Linux-Versionen sind in der Entwicklung. Ganz problemlos ist der Zugang allerdings leider nicht – Firewalls und Proxys verursachen im Test etwas Aufwand, bis der Zugang funktioniert. Dann aber ist der Test authentisch, als hätten die Tester das System vor Ort stehen.

Fazit. Nomen est omen Browserpool ist ein reines Remote-Angebot für den Live-Test der Webseiten, der die volle Kontrolle über den Test bietet.

Ranking: 49%
Hersteller: Primosys
Preis: ab 30 Euro/Monat


Browsershots.org

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Einen interessanten Ansatz verfolgen die Betreiber von Browsershots.org – hier wird die Rechenleistung der Internet-Community angezapft. Ein zentraler Server nimmt dabei die Screenshot-Aufträge entgegen und vergibt sie an Shot-Factorys. Dabei handelt es sich um verteilte Rechner, die gerade Ressourcen frei haben. Diese lassen in einer VNC-Umgebung einen Browser laufen, fertigen den Screenshot an und senden ihn im PNG-Format wieder an den zentralen Server zurück. Da das System derzeit noch als Beta-Version läuft, ist das Angebot begrenzt. Die Anzahl der verfügbaren Browser und Betriebssysteme hängt von den gerade angemeldeten Shot-Factorys ab, und die Community ist deutlich Linux-lastig. Das wird sich aber mit steigender Anzahl der Shot-Factorys ändern. Trotzdem ist das System schon sehr brauchbar. Gerade für gelegentliche Webseiten-Tests hat dieses Angebot seinen Reiz.

Die Vorgehensweise ist denkbar einfach: Die Tester geben auf der Startseite den jeweiligen URL ein und können auch einige Optionen einstellen. Neben der Auswahl der gerade verfügbaren Browser lässt sich auch die gewünschte Fenstergröße wählen. Nachdem der Auftrag in der Warteschlange eingetragen wurde, kann es dauern – die einzelnen Server sind manchmal stark ausgelastet.

Fazit. Auch wenn Browsershots.org noch im Beta-Stadium ist, stellt es einen viel versprechenden Ansatz gerade für Gelegenheits-Tests dar.

Ranking: 31%
Hersteller: Open Source (www.browsershots.org)
Preis: kostenlos


Icapture

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Icapture ist ein eher übersichtlicher Cross-Browser-Checker auf Mac-Basis. Wer aber gerade dies sucht, wird kostenlos versorgt. Das von einem privaten Mac-Anwender bereitgestellte Angebot ist in der Tat recht karg gehalten. Icapture fertigt Screenshots von Safari und mit IE-Capture solche über den Internet Explorer 7 Beta an. Eine Parameter-Auswahl, verschiedene Browser-Versionen oder Ähnliches findet die Redaktion nicht vor. Da das Angebot die Screenshots aber kostenlos zur Verfügung stellt, ist es für manche Web-Entwickler eine passende Alternative, falls kein Zeitdruck vorliegt. Zumal auch bei Browsershots.org nicht immer ein Mac-basiertes System online vorzufinden ist.

Die Bedienung ist spartanisch: Nach der Eingabe eines URLs müssen die Tester noch einen grafischen Captcha-Code eingeben, mit dem eine maschinelle Abfrage verhindert werden soll. Das ist auch gut so, denn die Ressourcen des Systems werden arg strapaziert. Das zeigen die Antwortzeiten, die im Test schon mal auf 90 Minuten ansteigen. Nach dem Abschicken des URLs wird zwar auf der Seite weiter unten ein Thumbnail angedeutet, allerdings dauert es eben doch ziemlich lange, bis hier etwas zu sehen ist. Der Screenshot wird schließlich im PNG-Format in einem Verzeichnis abgelegt und kann drei Tage lang eingesehen werden.

Sie können allerdings mehrere Anfragen nacheinander starten, in Ruhe anderen Dingen nachgehen und sich dann später die Ergebnisse ansehen.

Fazit. Wenn es darum geht, kostenlos einen Browser-Check auf MaxOS X durchzuführen und Zeit keine Rolle spielt, hilft Icapture weiter. Ansonsten sind zu Funktionen zu begrenzt, um im Testfeld mithalten zu können.

Ranking: 13%
Hersteller: Daniel Vine
Preis: kostenlos


Außer Konkurrenz: Siteviewer

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Ein gänzlich anderes Konzept als alle anderen hier vorgestellten Cross-Browser-Checker verfolgt Anybrowser mit seinem kostenlosen Siteviewer, der zur Qualitätssicherung von Web-Angeboten dient. Das Produkt unterscheidet sich so sehr in Sachen Usability und Funktionsumfang vom Testfeld, da
ss die Tester es nicht bewerten.

Der Siteviewer arbeitet nach folgendem Prinzip: Statt auf einer großen Rechnerfarm viele unterschiedliche Browser bereitzustellen, hat Anybrowser eine HTML-Spezifikation auf Basis der HTML-Spezifikation 3.2 des W3C (www.w3.org) implementiert, die sich aber dahingehend unterscheidet, dass sie die Tatsachen der echten Welt, wie es die Anbieter formulieren, abbildet. Diese Anybrowser III Specification genannte Vorgabe wird auf die zu prüfende Webseite angewandt. Es werden aus dem darzustellenden Code alle Tags entfernt, die nicht der Spezifikation entsprechen. Die so bereinigte HTML-Datei wird danach im lokalen Browser angezeigt – nun zeigt es sich, ob der Code kompatibel ist oder nicht.

Diese Vorgehensweise hat durchaus ihren Charme. Der Entwickler benötigt so keine Browser-spezifischen Sonderlösungen mehr, die oft auf mühsamen Pfaden zusammengebastelt werden müssen, wie es bei der konventionellen Umsetzung Usus ist. Allerdings ist dies nur dann praktikabel, wenn der Webdesigner auch die volle Kontrolle über den HTML-Code hat. Setzt er beispielsweise ein System ein, das Code generiert, den man nicht hinreichend beeinflussen kann, ist dieser Ansatz leider ungeeignet.

Ranking: außer Konkurrenz
Hersteller: Anybrowser.com
Preis: kostenlos


Testsieger

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Browsercam

Der Cross-Browser-Check von Browsercam überzeugt die Tester mit einer umfangreichen Feature-Liste. Die Anzahl der zur Verfügung gestellten Browser, Versionen und Betriebssysteme ist immens. Auch die Möglichkeiten der Anpassung und Strukturierung sind sehr hoch. Für interaktive Tests erhält der Anwender den Zugriff per Remote-Software. Diese Kombination, zusammen mit der guten Verfügbarkeit, machen den Dienst zu einem runden Paket für das professionelle Umfeld.