Bewegungsunschärfe
“Bewegungen eingrenzen!”

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Was ist der Unterschied zwischen einem verwackelten Bild und gewünschter Bewegungsunschärfe? Auf jeden Fall kein Zufall. Kleine Details machen den Unterschied zwischen einem schlechten und einem guten Foto aus.

Bewegungsunschärfe

In diesem Bild stimmt das Verhältnis zwischen verwaschenen, leicht unscharfen und scharfen Bestandteilen. Dafür sorgt eine klare Abgrenzung: Die Bewegung des Mannes in der Mitte fallen auf, die Ränder sind scharf.

Da hilft nur eins: Ein Stativ. Ohne sind solche Aufnahmen kaum möglich. Denn bei einer Belichtungszeit von einer Sekunde sind Wackler vorprogrammiert – im Notfall kann aber auch das Abstützen der Kamera auf einem anderen Gegenstand helfen.

Neben den klaren Grenzen – der mit roten Rosen verzierten Wasserpfeife am linken Bildrand, dem Glas auf der rechten Seite sowie den Tischen an der Unterseite sorgen die Farben bei diesem Bild für eine ganz besondere Stimmung.

“Neonlicht wirkt auf Fotos grünlich – das sorgt für eine mystische Stimmung”, so VNU-Fotograf Oliver Danckwerth, der dieses Foto in Abu Dhabi geschossen hat. Vor allem der Kontrast zum grellen Rot fällt auf.

Aufgrund der langen Belichtungszeit und einer Blendeinstellung von 8 ist kein Blitzlicht nötig, obwohl es bereits relativ dunkel wird. Der ISO-Wert ist auf 100 gesetzt, damit die dunklen Bildteile (rechts und oben) nicht verpixeln.