Microsoft: Neuer Ärger in Südkorea

Software

Die Wettbewerbsbehörden im digitalisiertesten Land der Erde wollen nicht auf Microsofts Vorschläge eingehen.

Auch in Südkorea hat Microsoft Ärger mit den Wettbewerbsbehörden, Wie in der EU verlangen die Hüter der freien Marktwirtschaft ein Entfernen von Anwendungssoftware aus dem Betriebssystem.

In Seoul geht man noch einen Schritt weiter als in Brüssel: nicht nur der Media Player soll herausgenommen werden, sondern auch der Microsoft Instant Messager. Die Argumente des Redmonder Riesen, Komplettpakete kämen dem Konsumenten zugute, lassen die Beamten nicht gelten. Auch hier können weitere Millionenstrafen folgen. [fe]

Autor: fritz
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