Windows XP – Gruppenrichtlinien definieren
Rechte und Verbote zuweisen

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Sehr detailliert lassen sich bei Windows Nutzerrechte an Dateien, Verzeichnissen und Prozessen mit so genannten Gruppenrichtlinien konfigurieren.

Sehr detailliert lassen sich bei Windows Nutzerrechte an Dateien, Verzeichnissen und Prozessen mit so genannten Gruppenrichtlinien konfigurieren. Jeder Gruppe, der nur ausgewählte Benutzer angehören, werden dabei bestimmte Rechte und Verbote zugewiesen. Windows XP Professional verwendet dafür den Group Policy Editor (Start/Ausführen/gpedit.msc).

Unter Windows Server 2003 administrieren Sie die Nutzerrechte mit der Management-Konsole für Gruppenrichtlinien (GPMC). Doch Gruppenrichtlinien sind komplex, und so kommt es häufig vor, dass Administratoren Filter definieren, deren Auswirkungen sie zuvor nicht richtig eingeschätzt haben, oder das System übernimmt ihre Einstellungen einfach nicht so, wie es beabsichtigt war.

Hilfreiche Unterstützung liefert das kostenlose deutsche Handbuch zur Problembehebung für Gruppenrichtlinien mit Hintergrundinfos und Tipps. Über den Punkt Zusätzliche Ressourcen finden Sie darüber hinaus etwa eine Anleitung für die GPM-Konsole und das englische Buch Group Policy Deployment Kit als 25 MByte großen Download.

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