Ubuntu als Motor freier Software?

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Mark Shuttleworth, nach eigenen Angaben “Chef-Träumer von Ubuntu”, hielt am Wochenende vor der versammelten Linux-Gemeinde eine aufrüttelnde Rede.

Auf dem LinuxTag in Wiesbaden ergriff Mark Shuttleworth das Wort. Der Gründer von Ubuntu Linux bezeichnete den LinuxTag als das Epizentrum der freien Software-Welt und ist der Ansicht, dass Ubuntu genau das liefert, was die Free Software Foundation (FSF) und andere seit rund zwanzig Jahren anstreben, denn die neue Distribution “Dapper Drake” werde ab Sommer eine neue Ökonomie und eine neue Kultur hervorbringen.

“Linux ist bereit für den Desktop”, tönt Shuttleworth, der den Anwendern die grundlegenden Applikationen bieten will, ohne Abstriche gegenüber Windows oder Mac. Ubuntu sei offen für jegliche Hardware, Technologie sowie gleichzeitig für KDE, GNOME und natürlich Xubuntu. Im strikten 6-Monats-Rhythmus sollen Verbesserungen erscheinen, versprach Shuttleworth. (rm/dd)

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