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Straßenfeger
Garmin: einfach und durchdacht
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Während bei der Einsteigervariante i3 nur das Kartenmaterial von Deutschland und Tschechien vorinstalliert ist, befindet sich im internen Speicher des c340 und des nüvi 350 bereits das Routingmaterial von 20 Ländern Westeuropas. Der i3 verfügt über eine Anzeige in Größe eines Handydisplays. Die Eingabe wird über ein Drehrad vorgenommen, was in der Praxis erstaunlich gut funktioniert. Demgegenüber werden die beiden anderen Garmin-PNDs über ein berührungssensitives Display gesteuert. Obwohl die Oberfläche aufgeräumt und fast schon minimalistisch aussieht, ist die Bedienung sehr intuitiv und bietet sämtliche denkbaren Zieleingabevarianten.
Das Besondere an beiden Systemen ist, dass die Richtungsansage mit einer Text-to-Speech-Engine vorgelesen wird. Anweisungen wie »Biegen Sie in 230 Metern rechts in die Dachauer Straße Richtung Karlsfeld ab« sind kaum von denen eines echten Beifahrers zu unterscheiden. Vorteil in der Praxis: Wer dem Navi nicht vertraut, kann so selbst den Straßennamen prüfen.
Positiv:
exzellente Sprachführung
gut durchdachte Darstellung
simple Bedienung






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