Benq rutscht noch tiefer in die roten Zahlen

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Der taiwanische Elektronikkonzern mit deutscher Handysparte fährt zum Jahresauftakt Rekordverluste ein.

Restrukturierungs- und Übernahmekosten im Zusammenhang mit der Akquisition der unrentablen Handysparte von Siemens haben BenQ auch im ersten Quartal 2006 herbe Verluste beschert.

In den vergangenen drei Monaten summierte sich der Fehlbetrag auf umgerechnet 126,3 Millionen Euro, berichtet die BBC. Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte BenQ unter dem Strich noch einen Gewinn von 7,6 Millionen Euro erwirtschaftet.

Der Ausblick fällt da schon freundlicher aus: Im laufenden zweiten Quartal will BenQ 30 Prozent mehr Handys verkaufen als in den ersten drei Monaten (7 Mio.). Außerdem soll der durchschnittliche Verkaufspreis pro Gerät um zehn Prozent steigen. BenQ will bis zum Jahresende den Breakeven schaffen. [rm/fe]

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