Apple und Burst.com verklagen sich gegenseitig

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Softwarepatente sollen zwei Prozent aller iTunes-Einkünfte bringen, gegenseitige Klagen sind die Folge.

Die kalifornische Burst.com ist eine kleine Softwareentwicklungsfirma mit Patenten zu Datenstransfers über das Internet.

In der Vergangenheit stritt sich das Unternehmen schon mit Microsoft; man einigte sich auf eine Abfindung. Jetzt ist der Erfolg Apples ins Visier der Burst-Anwälte geraten. Ganze zwei Prozent aller iTunes-Einkünfte sollen die betreffenden Patente wert sein. Die Folge: man verklagt sich gegenseitig. [fe]

Autor: fritz
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