DOSSIERS

Desaster-Recovery-CDs
Letzte Rettung

Wenn das System nach einem Crash nicht mehr hochfahren will, helfen häufig
nur noch Desaster-Recovery-CDs weiter. Diese enthalten zahlreiche Werkzeuge,
um Hardware und Konfigurationen zu analysieren und wieder benutzbar zu machen.

von Jörg Reitter 0

Werkzeuge

Desaster-Recovery-CDs

Das System steht und lässt sich nicht einmal mehr starten. Über eine Bootdiskette kommt der Administrator zwar noch an die Daten heran. Um aber den Fehler zu beheben, benötigt er entsprechende Werkzeuge, die sich nicht unbedingt auf dem Rechner befinden. Hier helfen als letzter Ausweg häufig nur noch Desaster-Recovery- CDs auf Linux-Basis, die als ISO-Image zum freien Download verfügbar sind. Mit ihnen lassen sich etwa zerstörte Dateisysteme reparieren. Außerdem eignen sich die Recovery- CDs auch dazu, Windows-Partitionen anzulegen oder einen von einer Windows- Installation überschriebenen Bootsektor wiederherzustellen. Mit den enthaltenen Werkzeugen lässt sich zudem die Hardware neuer oder gebrauchter Computer prüfen und Details dazu anzeigen.

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