Regulierer senkt Zusammenschaltungsentgelte

NetzwerkeTelekommunikation

Die Bundesnetzagentur ordnet eine Senkung der Interconnection-Gebühren um durchschnittlich zehn Prozent an.

Der von der Telekom geforderte Angleichung der Entgelte für die Tarifzonen I (local) und II (single transit) wurde seitens der Bundesnetzagentur nicht entsprochen. Schließlich handele es sich dabei um einen wichtigen Anreiz für Investitionen in die Erschließung lokaler Zusammenschaltungspunkte.

Im Durchschnitt sinken die Zusammenschaltungsentgelte ab 1. Juni 2006 um zehn Prozent. Bei ihrer Entscheidung stützte sich die Behörde auf Erkenntnisse aus einem internationalen Tarifvergleich und einem Gutachten sowie erstmals vorranging auch auf Kostenunterlagen. (dd)

Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen