Novell eröffnet weitere Front gegen SCO

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Schlechte Aussichten für Patentraubritter: Open-Source-Verträge könnten das Gerichtsverfahren SCO gegen Linux platzen lassen.

Novell bringt die ‘Intellectual-Property’-Raubritter aus Utah in neue Schwierigkeiten. Ein neuer Antrag soll das Gerichtsverfahren, mit dem sich SCO weitgehende Rechte an Unix und Linux sichern wollte, zum Stoppen bringen. Nach US-Gestzen müssen nämlich Parteien, die in einem gewissen Vertragsverhältnis stehen, erst eine Schlichtung durchlaufen, bevor sie gegeneinander vor Gericht ziehen können. Ein solches Verhältnis besteht aber zwischen Novell als Besitzer von Suse und SCO als Rechtsnachfolger von Caldera, beide in temporärer Zusammenarbeit an UnitedLinux. Zusätzliche Vorwürfe von Novell gegen SCO könnten das Verfahren zu einem absehbaren Ende bringen. (fe/dd)

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