Glossar Videobearbeitung
Downmix – DTS – DivX – DV

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DOWNMIX bezeichnet einen Vorgang, bei dem eine mehrkanalige Audiospur durch Mischen der einzelnen Kanäle in eine Stereo-Tonspur konvertiert wird.


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DOWNMIX
Bezeichnet einen Vorgang, bei dem eine mehrkanalige Audiospur durch Mischen der einzelnen Kanäle in eine Stereo-Tonspur konvertiert wird. Auch das Resultat wird oft als Downmix bezeichnet.

DTS
Bei DTS (Digital Theatre System) handelt es sich um ein mehrkanaliges Tonformat mit bis zu 8 Kanälen. Im Unterschied zu Dolby Digital werden die Daten aber nicht so stark komprimiert. Zur Widergabe ist ein DTS-kompatibler DVD-Player nötig.

DivX
ist ein vollständig zu MPEG 4 Layer 2 kompatibler Codec. Dank seiner hohen Komprimierung eignet er sich gut zum Rippen von DVD-Filmen: Ein typischer DVDFilm belegt zwischen 5 und 6 GByte; mit DivX lässt sich der Film mit minimalem Qualitätsverlust auf 700 MByte zusammenstauchen, so dass er auf eine einzelne CD passt.

DV
steht für Digital Video und bezeichnet einen von Sony entwickelten Video-Standard, der meist als Aufnahmeformat in digitalen Camcordern zum Einsatz kommt. Technisch gesehen stellt DV nahezu eine digitale Variante von Component-Video dar. Wenn ein DV-Clip auf den PC überspielt wird, belegt er pro Minute etwa 200 MByte Speicherplatz. DV wird aber auch häufig als Oberbegriff für Produkte und Dienstleistungen im digitalen Video-Bereich benutzt.

Autor: swasi
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