Drahtlose Netzwerke ohne Funkloch

MobileNetzwerkeWLAN

Die Finnen haben das Mesh-Verfahren verfeinert, um benachbarte Notebooks miteinander zu verbinden und so etwaige Funkschatten zu überbrücken.

Das skandinavische Unternehmen Meshcom stellte soeben eine fertige Software vor, die ein Mesh-Funknetz aus einzelnen Clients herstellt. Im Ad-hoc-Modus arbeiten die Computer zusammen und bilden automatisch ein Netzwerk. Vorteil: Die Infrastruktur ist dezentralisiert und jeder Knoten muss nur soviel Leistung erbringen, dass er sich mit dem nächsten verbinden kann.

Die Datenpakete werden von Gerät zu Gerät gesendet, bis sie ihr Ziel erreicht haben. Das wird durch dynamisches Routing erreicht. Der Empfänger bestimmt, ob die Daten weitergesendet oder behalten werden sollen. [rm/fe]

Autor: fritz
Anklicken um die Biografie des Autors zu lesen  Anklicken um die Biografie des Autors zu verbergen