Studie: Amerikaner abhängig vom Fernsehapparat

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Mit 271 Minuten täglich haben sich die US-Amerikaner erneut als die unangefochtenen Fernsehkonsum-Junkies erwiesen.

In ihrer jährlich durchgeführten Studie “One Television Year in the World” untersuchten Médiamétrie und die Berliner Medienberatung Goldmedia das Fernsehverhalten in mehr als 70 TV-Nationen rund um den Globus.

Die USA liegen mit rund 90 Minuten über dem weltweiten Durchschnitt und stellen auch europäische Seher, die 2005 durchschnittlich 195 Minuten täglich vor dem Fernseher verbrachten, weit in den Schatten.
Das erfolgreichste Format waren 2005 die TV-Serien, Spielfilmschlager waren dagegen Mangelware. (rm/dd)

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